Dienstag, 2. Februar 2016

Einladung zur Zwischenprüfung

Letzte Woche ging ein Brief bei uns ein: Die Einladung zur Zwischenprüfung!

Eigentlich gäbe es keinen Grund aufgregt zu sein, da es bei der Zwischenprüfung nur um die Anwesenheit geht und diese die Vorraussetzung für die Abschlussprüfung ist. Die Zwischenprüfung wird also nicht gezählt, benotet oder sonst was... Aber trotzdem bin ich total aufgeregt, denn wenn die Zwischenprüfung vorbei ist, habe ich noch etwa 1,5 Jahre bis ich mit meiner Ausbildung fertig. Whoop Whoop!


Meine Einladung zur Zwischenprüfung. Heute in einem Monat ist es so weit!
 

Freitag, 29. Januar 2016

"Das bisschen Haushalt macht sich von allein", "Das bisschen Haushalt kann so schlimm nicht sein"

das Thema Küchenordnung spielt in einem Männerdominierten Betrieb eine nicht sehr große Rolle - Leider.
Demnach haben es sich die Azubis und Praktikanten von Blickfang zur Aufgabe gemacht, ein wenig Ordnung und Sturktur in die Küche zu bringen. Jeden Wochentag hat einer von uns Küchendienst und sorgt somit dafür, dass die Spülmaschine immer läuft oder ausgeräumt wird, genügend Kaffee vorhanden ist und die Küche so aussieht, als wäre der Betrieb Frauendominiert.
Trotz allem fällt es den ausgebildeten Projektleitern, Vertrieblern und sonstigen Mitarbeitern, die sich tagtäglich mit den komplexesten Projekten auseinandersetzen und diese so grandios umsetzen, schwer sich an das einfache Küchen 1x1 zu halten: "Verlasse die Küche so, wie du sie vorgefunden hast".

Aus diesem Grund habe ich mir erlaubt mal eine kleine Anleitung zu verfassen, wie man eine Küche zu benutzen hat. Diese Anleitung kam bei meinen Kollegen sehr gut an und deswegen möchte ich Sie euch nicht vorenthalten.

Doch ob meine Anleitung etwas Ordnung in das Chaos bringen wird, darauf werde ich wohl noch etwas warten müssen, da die Flut an Regeln wohl noch verarbeitet werden muss...



HOW TO USE A KITCHEN?
- Das 1x1 der Küchennutzung –
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TUPPERWARE
Da wir ja Messestände bauen und keine Tupperpartys veranstalten, sollte jeder seine Tupperware wieder mit nach Hause nehmen oder diese in seinem Fach verstauen. Tupperware, die nach einem Monat noch in der Küche herumliegt oder negativ auffällt, muss die Party direkt verlassen und landet im Müll.


SPÜLMASCHINE
Oft findet sich Geschirr an der Spüle wieder, obwohl die Spülmaschine ausgeräumt und leer ist. Dieses Phänomen entsteht dadurch, dass häufig davon ausgegangen wird, die Spülmaschine sei voll. Wagt man jedoch einen kurzen Blick in die Spülmaschine, so kann man sich ganz schnell vergewissern, ob diese noch Platz für das benutzte Geschirr bietet.


MÜLLEIMER
Müll gehört in den Mülleimer. Der Mülleimer ist immer hungrig, hat aber einen schwer verträglichen Magen. Aus diesem Grund bitte großen Müll, wie Pizzakartons oder Pappe, neben dem Mülleimer sammeln. Der Mülleimer reagiert allergisch auf Luft, deswegen nehmt diese bitte aus leeren Milchpackungen, in dem Ihr diese klein macht. Der Mülleimer wird euch danken!


KÜHLSCHRANK UND ESSENSFÄCHER
Jeder ist für sein kleines Fach verantwortlich, denkt aber bitte auch an die anderen! Sobald der alte Joghurt beginnt mit einem zu reden, sollte dieser entsorgt werden. Schwimmt der Salat schon in seiner eigenen Suppe, sollte er bitte sein Bad in der Tonne fortsetzen.


ESSEN
Ob Ihr selber kocht, oder zu faul seid und euch etwas bestellt - in beiden Fällen solltet Ihr bitte hinterher aufräumen, sodass die Nächsten die Sitzplätze, Arbeitsfläche und den Herd sauber vorfinden und direkt benutzen können.


„OH NEIN, HIER FEHLT JA WAS…“
Der Kaffee ist leer, die Milch ist weg, der Zucker hat sich verkrümelt, die Spültabs haben sich aufgelöst oder Ihr vermisst etwas aus eurem Fach? Dann gebt doch bitte kurz einem unserer engagierten Azubis oder Praktikanten Bescheid und das Problemchen wird schnellstmöglich behoben.

Mittwoch, 6. Januar 2016

"Hello" im neuen Jahr!

mit dem zweiten Ausbildungsjahr folgen neue Aufgaben, Herausforderungen, man setzt sich selber neue und höhere Ziele, denn wenn man nur einmal am Erfolg gerochen hat und sei er noch so klein und unbedeutend, dann versinkt man in Arbeit, denn man will mehr davon.

Neu sortiert und organisiert melde ich mich deshalb im neuen Jahr zurück!

Die Feiertage und der wohlverdiente Urlaub sind vorbei - die Messezeit startet wieder. Und mit den Messen starten auch andere Projekte. Letztes Jahr habe ich auf der Homepage der IHK Köln über das Projekt "Ausbildungsbotschafter" gelesen. Das Ganze hat mich sehr angesprochen, woraufhin ich mich für dieses Projekt angemeldet habe. Als Ausbildungsbotschafter/In informieren Auszubildende Schüler über ihre Ausbildung. Häufig findet dies an Informationsveranstaltungen in Schulen statt, in denen man Schulabgängern von seinem Arbeitsalltag erzählt und ihnen einen Eindruck von dem eigenen Ausbildungsgang gibt und offene Fragen beantwortet.

Ich habe mich dafür entschieden an dem Projekt teilzunehmen, da ich der Meinung bin, dass so etwas viel bewirken kann und Schülern, die noch nicht wissen, was sie nach der Schule machen möchten viele Anregungen geben kann. Ich selber hätte mich damals sehr gefreut, wenn es so etwas konkretes an meiner Schule gegeben hätte, da ich zunächst selbst nicht wusste, was ich genau machen möchte. Zudem kann ich das Sprechen vor größeren Mengen trainieren und habe etwas Abwechslung zum Arbeitsalltag.

Meinen ersten Einsatz als Azubibotschafter habe ich Ende Januar und der zweite folgt direkt darauf. Ich bin sehr aufgeregt, freue mich aber schon total auf die neue Herausforderung! Ich habe eine kleine PowerPoint-Präsentation vorbereitet, in der ich die wichtigsten Fakten gesammelt habe und mit deren Unterstützung ich dann über meine Ausbildung berichte.


Infos zu dem Projekt findet Ihr hier.




Viele Grüße,

Antonia
 

Montag, 29. Juni 2015

FAMAB-Soccer-Cup powered by ESG



Dieses Jahr fand am Samstag, den 20.06.2015, der dritte FAMAB-Soccer-Cup statt. Der FAMAB-Soccer-Cup wird vom ESG gesponsert und alle zwei Jahre treten Firmen aus den Bereichen Messebau, Marketing- und Eventagenturen, Fachzulieferern und vielen Mehr gegeneinander an um zu zeigen wer der Beste auf dem Feld ist. Dieses Jahr hat die Agentur „insglück“ mit dem Team „Lokomotive insglück“ den begehrten Wanderpokal verdient gewonnen.

Für mich war das der Erste FAMAB-Soccer-Cup und dann wurde dieser auch noch in Kooperation mit Blickfang organisiert. Wir haben uns um die Stellung eines Fußballplatzes gekümmert, wie auch die Organisation vor Ort. Wir haben bei uns unseren Blickfang gebrandeten LKW mit Sitzhockern, Tischen, Zelten, Getränken, Musikanlage  und Equipment inkl. Tischkicker beladen und sind damit zum Fußballplatz nach Bergisch Gladbach gefahren.  Als wir dann auf dem Platz waren haben wir alles ausgepackt und vorbereitet, Banner aufgehängt und alles für den finalen Samstag fertig gemacht.

Blickfang, zwischenzeitig bei vielen als Favorit geltend, hat sich letztendlich (leider nur) den 4.Platz ergattern können. Trotzdem war es ein sehr cooler Tag! Das Wetter war trotz allen Wetterwarnungen sehr schön und die Stimmung war super!! Abends gab es dann noch Lagerfeuer, Bierchen, Stockbrot und Marshmallows. Ich freu michjetzt schon auf das nächste Turnier und hoffe, das wir den Pott dann mitnehmen werden!



Meine Wenigkeit und ein verdientes Kölsch nach getaner Arbeit


Marshmallow-Time

Banner hängen
Das Team von Blickfang, die "Eyecatcher Cologne"
 

Freitag, 17. April 2015

Ja wo hat der Osterhase denn die Eier versteckt?





Ostern liegt jetzt schon ein paar Wochen zurück und somit ist es Zeit über unsere Blickfang Osteraktion zu berichten.

Wir haben Kunden, Lieferanten, Monteure und Spediteure beschenkt. Das war ein riesen Berg an Arbeit, die sich aber so was von ausgezahlt hat, nach dem wir das ganze Feedback von den Beschenkte erhalten haben.


Planung und Vorbereitung

Zunächst hieß der Auftrag: „Wir wollen Ostergeschenke rausschicken!“
Daraufhin habe ich eine Auswahl an Geschenken herausgesucht. Von teuer bis günstig. Von individuellen bis kommerziellen Geschenkideen. Letztendlich haben wir uns für was Selbstgemachtes entschieden und so viel die Wahl auf: 10er Eierkartons mit selbst entworfenem Sticker, darin 10 Stück Überraschungseier für Spiel und Spaß, eine Karte dazu, das ganze mit farbigem Bastband verbunden und in einem Karton mit authentisch duftendem Stroh.

Die Idee war geboren und somit ging es nun an die Vorbereitung. Wo besorgen wir was, wie lange dauert welcher Arbeitsschritt, wie sieht die Planung aus, was sind die Deadlines, wie viel Budget habe ich? etc.
Zunächst habe ich eine Kostentabelle aufgestellt mit den einzelnen Positionen und einer groben Kostenschätzung. Im Anschluss daran habe ich dann Angebote eingeholt und mich um die Bestellungen und Besorgungen gekümmert.

Die größte Arbeit bestand darin, die finale Adressliste zu erstellen und die Osterpakete letzten Endes dann zu packen.


Umsetzung und Fließbandarbeit

Wir haben über 450 Pakete rausgeschickt mit entsprechend vielen Eierkartons, Stickern und Karten.
Über 4500 Ü-Eier hatten wir insgesamt und knapp 30kg Stroh.
Das war für sich echt ein Erlebnis!

Ohne die Hilfe von Rike, Sven, Tim und vor allem Sabine hätte ich das nie geschafft. Wir saßen Stunde um Stunde, Tag für Tag, Woche für Woche im TÜV-Raum (der total nach Stroh und Heu roch) und haben Ü-Eier in Eierkartons gepackt, mit Bastband verbunden und jedes einzelne Paket dem zuständigen Vertriebler mit passender Karte und entsprechendem Adresslabel zu sortiert und dann verpackt.








Feedback
 
Das Feedback, welches für von den Beschenkten bekommen haben war Balsam für die Seele und genau so kreativ wie das Geschenk selber! Wir haben nette E-Mails bekommen und super coole Fotos und selbst über Facebook hat man sich bei uns bedankt.



Dieses Tolle Bild mit Dom Panorama haben wir von der Agentur "Rheinloft" zugeschickt bekommen



Hier ein Facebook-Post von unserem Partner "ESG Einkauf und Servicegesellschaft mbH"

Dienstag, 17. März 2015

IDS und ISH 2015



Wie schon bereits erwähnt, war ich letzten Sonntag und Montag mit dem Max „auf Messe“. Sonntagvormittag auf der IDS in Köln und ab 14 Uhr dann in Frankfurt auf der ISH.

Auf der IDS hatten Max und ich keinen Kunden, da wir dort an sich aber gut vertreten waren, haben wir mal vorbei geschaut. Das praktische bei Messen in Köln ist, dass Blickfang quasi um die Ecke ist und wir somit sehr flexibel sind was die Anfahrt angeht. Aus diesem Grund sind wir vorher noch mal in der Firma vorbei gefahren, haben ein paar Sachen für die IDS abgeholt und sind dann los. Es ist immer wieder cool sich die verschiedenen Standkonzepte anzuschauen. Wie sehen unsere Stände aus, wie sehen andere Stände aus, wo sind die Unterschiede, was machen wir gut, was kann man optimieren.

Die Autofahrt nach Frankfurt verlief gut! Vor Ort waren wir im „Mövenpick Hotel“ untergebracht, welches wirklich sehr chic war. Wir sind dann direkt auf die Messe und haben unsere Stände angeguckt. Das ist eine Lauferei!! Während des Aufbaus sind die Rollwege noch nicht eingeschaltet, wodurch man wirklich Jahre braucht um von Halle zu Halle zu gelangen.

Sonntags hatten wir noch ein paar Termine und sind dann abends mit einem ehemaligen Kollegen und einem unserer Montageteams ins „Champions“ gegangen wo wir fette leckere Burger gegessen haben.

Am nächsten Tag hatten wir dann Standübergabe, welche alles in allem sehr gut verlief. Unsere Kunden waren Happy!

Ja und dann waren die zwei Tage schon vorbei! Anbei findet Ihr ein paar Fotos und Eindrücke von dem Messebesuch.

Viele Grüße von Antonia


Mein Zimmer im "Mövenpick"

Absolut süßer "Osterhasen-McDrive" im Frankfurter Einkaufszentrum neben der Messe. Hier hatten wir uns Montag morgen einen Kaffee und was zum Futtern geholt.

Unser Kunde "Gebhardt Stahl" hebt ab in andere Sphären.
Fotos folgen in kürze auf unserer Homepage

Die abgespacte Traversen Abhängun - Bald auch vollkommen auf unserer Homepage.

Frankfurter Messe

Und zu aller letzt noch mal die coolen Hasen :)

Dienstag, 3. März 2015

Wo war ich?



Nachdem Karneval vorbei und meine Grippephase endlich überwunden ist, bin ich wieder in der Firma!

Über 100 Mails hatten sich angesammelt, welche ich zunächst einmal abarbeiten musste. Das ist ein ordentlicher Haufen an Arbeit: Die Mails müssen markiert und in die entsprechenden Ordner verteilt werden, bis ich sie dann bearbeiten und beantworten kann. Wie schon in meinem letzten Post erwähnt, habe ich ein paar Marketing Projekte am laufen. Ich muss Angebote schreiben, Protokolle führen, und alles aufarbeiten was sich die letzten Wochen so angesammelt hat und mich auf die Klausurenphase vorbereiten.

Am Wochenende geht’s dann aber endlich wieder auf Messe. Sonntagvormittag auf die IDS in Köln, und abends dann ab nach Frankfurt auf die ISH, wo wir am Montag Standübergabe haben.
Das ist auch der Erste Business-Einsatz für meinen schicken Handgepäckskoffer, den ich Weihnachten von meiner Mutter geschenkt bekommen hatte!

Freut euch auf den nächsten Blogeintrag und meinen ersten kleinen Business-Trip.

Viele Grüße und bis dann
Eure Antonia